Im Englischen gibt es so wunderbare Begriffe für bestimmte Film-Genres! „Coming-of-age“ ist eine Bezeichnung, die auf Deutsch nur unzulänglich mit „Erwachsen werden“ oder „Adoleszenz“ umschrieben werden kann.

Das Erwachsenwerden, also der Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter wurde schon immer gerne thematisiert - kaum ein Zeitalter, in dem es nicht eine Auseinandersetzung mit der aufmüpfigen Jugend gab. Das war 1920 nicht anders als 1955 oder in den 1970er-Jahren.
In manchen Filmen zieht sich dieser Prozess des Erwachsenwerdens der Protagonisten bis ins höhere Alter hinein. Ich habe dieses Genre hier deshalb grosszügig ausgelegt. Das heisst, Sie finden auch den einen oder anderen Lieblingsfilm, in dem keine Teenager in Erscheinung treten.

Meine Lieblings-Coming-of-age-Filme finden Sie in Folge in chronologischer Aufführung…

Ghost World

2001 (Ghost World)

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Es gibt ja unzählige Coming-of-Age-Filme, dieser ist einer meiner liebsten. Zugegeben, der Humor ist ziemlich schräg, es handelt sich hier auch um eine Comic-Verfilmung. Die Hauptfiguren sind durchaus nicht durchwegs sympathisch oder gar liebenswert, aber genau das macht für mich den Reiz dieser Geschichte aus. Skurrile Figuren in einem schwierigen Lebensabschnitt und zuweilen beinahe aussichtslosem Handlungsverlauf. So was kriegt man normalerweise in dieser Qualität nur noch von den Coen-Brüdern geboten. Zudem ist es schauspielerisch genial umgesetzt; Die spröde Rebecca und die völlig orientierungslose Enid sind wunderbar verkörpert und werden nur noch von der noch grandioseren Darbietung von Seymour (Steve Buscemi) überboten. Die Atmosphäre ist stimmig und der sehr ruhige gemächliche Handlungsverlauf lässt genau die für den Streifen so einzigartige Stimmung aufkommen. Für mich ein kleines Meisterwerk!

Die beiden Freundinnen Enid (Thora Birch) und Rebecca (Scarlet Johansson) sind Aussenseiter in ihrer High School. Sie ziehen zusammen durch die Strassen, sind desillusionierte, besserwisserische Teenies, die keinen Plan haben, diesen aber gezielt verfolgen.
Während Rebecca noch einigermassen strukturiert ist und einen Weg zu finden versucht, trifft Enid auf Seymour (Steve Buscemi), mit dem sie sich anfreundet und damit nicht nur sein Leben komplett auf den Kopf stellt, sondern auch ihr eigenes…

Originaltitel: Ghost World

Produktionsland: USA / Grossbritannien / Deutschland
Produktionsfirma: United Artists / Granada Film
Produzenten: Lianne Halfon / Russell Smith / John Malkovich

Jahr: 2001
Länge: 111 Minuten

Sub-Genre: Tragikkomödie / Coming-of-Age / Comic-Verfilmung

Regie: Terry Zwigoff
Drehbuch: Daniel Clowes / Terry Zwigoff
Musik: David Kitay

Kamera: Affonso Beato
Schnitt: Carole Kravetz / Michael R. Miller

Besetzung:

Thora Birch…. Enid
Scarlett Johansson…. Rebecca
Steve Buscemi…. Seymour
Brad Renfro…. Josh… u.a.

Drehorte: Los Angeles, USA / Santa Clarita, USA

Aspect Ratio: 1.85:1 (13:7 – US und UK WideScreen Kino-Format. Ursprünglich von Universal 1953 eingeführt)
Sound Mix: DTS Dolby Digital

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© Ascot Elite Home Entertainment


BILD ✪✪✪✪✪

Das Bildseitenformat liegt in 1.85:1 (13:7 US WideScreen) vor.

Die HD-Bildumsetzung ist durchaus ansprechend, vor allem bei Close-Ups ist eine markante Steigerung zur DVD-Version erkennbar. Auch die Farben wirken frisch und natürlich. Bildfehler oder Verschmutzungen sind mir keine aufgefallen.
Einzig bei dunklen Szenen hat der Streifen etwas zu kämpfen mit den Kontrasten, und es tritt auch ein leichtes Bildrauschen auf.
Alles in allem eine sehr ansprechende Bildumsetzung.

TON ✪✪✪✪✪

Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.

Auch die Tonumsetzung ist in Ordnung. Allerdings handelt es sich um einen sehr ruhigen Film, der kaum grössere Ansprüche an eine Surroundanlage stellt. Der Subwoofer wird nur bei Musikeinlagen in Anspruch genommen, dann aber richtig gut.
Die Räumlichkeit ist trotz 5.1-Umsetzung eher eingeschränkt. Die Dialoge sind dennoch hervorragend zu verstehen und die Tonbalance ist ausgewogen und stimmig.

FAZIT

Technisch werden keine Referenzwerte erreicht. Es handelt sich jedoch um eine gute, solide gemachte HD-Umsetzung!

Juno

2007 (Juno)

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Man hätte aus diesem Stoff einen unsagbar moralindurchtränkten, bierernsten und dramatisch durchrüttelnden Film machen können, zum Glück ist das nicht geschehen.
Statt dessen hat man mit viel Ironie, hervorragenden Dialogen und einer unglaublich starken Hauptrolle eine wirklich gelungene Balance geschaffen. Der Film wird nie kitschig, nie depressiv, aber auch nicht unrealistisch. Die humorvolle Wärme, die stetig spürbar ist, führt zu einer äusserst gelungenen Atmosphäre.

Ellen Page spielt unglaublich stark und verkörpert die pfiffige aber auch unsichere Juno genial. Die Oscarauszeichnung für das Drehbuch ist zudem mehr als verdient.

Gewürzt wird das Ganze noch durch eine sehr passende musikalische Unterstützung. Den Soundtrack kriege ich jedes Mal, wenn ich den Film sehe, tagelang nicht mehr aus den Gehörgängen…

Die 16-jährige Juno MacGuff ist schwanger. Nun ist guter Rat teuer. Sie versucht erst alles zu verheimlichen und sagt ausser ihrem Freund Paulie und ihrer besten Freundin Leah niemandem etwas. Der Versuch einer heimlichen Abtreibung in einer Klink wird von Juno aus Gewissensgründen im letzten Moment abgebrochen.
Die Idee mit einem Zeitungsinserat, die perfekten Adoptiveltern zu finden, führen sie zum jungen Ehepaar Loring. Ihre Eltern, die mittlerweile alles wissen, unterstützen sie zwar in ihrem Vorhaben, es türmen sich aber neue Probleme auf, die Juno auf eine harte Probe stellen…

Originaltitel: Juno

Produktionsland: USA
Produktionsfirma: Fox Searchlight Pictures / Mandate Picture
Produzenten: Lianne Halfon / John Malkovich / Mason Novick / Russel Smith

Jahr: 2007

Länge: 96 Minuten

Sub-Genre: Tragikkomödie / Coming-of-Age

Regie: Jason Reitman
Drehbuch: Diablo Cody
Musik: Mateo Messina

Kamera: Eric Steelberg
Schnitt: Dana E. Glauberman

Besetzung:

Ellen Page…. Juno MacGuff
Michael Cera…. Paulie Bleeker
Jennifer Garner…. Vanessa Loring
Jason Bateman…. Mark Loring
J.K. Simmons…. Mac MacGuff
Olivia Thirlby…. Leah… u.a.

Drehorte:

Vancouver, Kanada
White Rock, Kanada
Port Coquitlam, Kanada

Aspect Ratio: 1.85:1 (13:7 – US und UK WideScreen Kino-Format. Ursprünglich von Universal 1953 eingeführt)

Sound Mix: DTS Dolby Digital

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BILD ✪✪✪✪✪✪

Das Bildseitenverhältnis liegt in 1.85:1 (13:7 – US und UK WideScreen Kino-Format. Ursprünglich von Universal 1953 eingeführt) vor.
Die Bildqualität bewegt sich im Mittelmass. Sowohl bei der Bildschärfe wie auch beim Schwarzwert oder den Kontrasten ist nur eine geringfügige Verbesserung zur DVD-Ausgabe festzustellen.
Verschmutzungen oder Bildfehler sind mir keine aufgefallen.
Bildtechnisch wäre deutlich mehr möglich gewesen…

TON ✪✪✪✪✪✪

Das Tonformat liegt in DTS 5.1 vor.
Der Film ist sehr dialoglastig und so erstaunt es nicht sonderlich, dass die Tonumsetzung vor allem über die Frontkanäle erfolgt. Die Surroundkanäle werden nur sehr dezent eingesetzt. Eine Räumlichkeit kommt deshalb kaum auf. Die Tonbalance ist gut ausgefallen, und auch die Dialogverständlichkeit ist jederzeit gewährleistet.
Leider gibt es bei der deutschen Tonspur keinen HD-Ton…

FAZIT

Sicher eine Blu-ray-Umsetzung, die vor allem beim Bild hinter den technischen Möglichkeiten zurückbleibt. Wer bereits die DVD besitzt, benötigt diese Blu-ray nicht zwingend…

Das Mädchen Wadjda

2012 (Wadjda /وجدة)

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Man schaut sich diesen kleinen wunderbaren Film mit sehr gemischten Gefühlen an. Zum einen ist man fasziniert von dieser fremden, irgendwie surreal wirkenden, Welt und auf der anderen Seite auch absolut schockiert über das menschenverachtende und zutiefst archaische Gesellschaftssystem, in dem der weibliche Teil der saudischen Bevölkerung gefangen gehalten wird. Mit einfachen Bildern und sehr ruhiger Erzählweise wird eine Geschichte vorgetragen, die nur auf den ersten Blick harmlos und unscheinbar wirkt. Beim genaueren Hinsehen und Hinhören, findet man ein kleines mutiges Mädchen, das sich nicht unterdrücken lässt und die starren Verhaltensregeln zu hinterfragen und blosszulegen vermag. Die Umstände, während der Dreharbeiten in Saudi Arabien, waren alles andere als ideal. Umso erstaunlicher ist, was für ein intensiver und harmonischer Film entstanden ist. Eine kleine Perle!

Die 11-jährige Wadjda wächst in Riad auf. Obwohl ihr zu Hause einige Freiheiten zugestanden werden, leidet sie unter der stetigen Unterdrückung durch die sehr strengen islamischen Vorschriften in der Schule.
Ihr grösster Traum wäre es, ein Fahrrad zu besitzen, aber das ist nicht so einfach, da es in Saudi-Arabien für Mädchen als unschicklich gilt, Fahrrad zu fahren.
Von ihrem Vater ist keine Hilfe zu erwarten, und zu ihrer Enttäuschung lehnt auch die Mutter dieses Unterfangen ab. Wadjda versucht sich selber zu helfen und heckt einen Plan aus, um an das Geld für ein Fahrrad zu kommen.

Originaltitel: Wadjda ( وجدة )

Produktionsland: Saudi-Arabien / Deutschland
Produktionsfirma: Razor Film u.a.
Produzenten: Gerhard Meixner / Roman Paul

Jahr: 2012
Länge: 98 Minuten

Sub-Genre: Gesellschaftsdrama / Coming-Of-Age

Regie: Haifaa al-Mansour
Drehbuch: Haifaa al-Mansour
Musik: Max Richter

Kamera: Lutz Reitemeier
Schnitt: Andreas Wodraschke

Besetzung:

Reem Abdullah …. Mutter
Waad Mohammed …. Wadjda
Abdullrahman Al Gohani …. Abdullah
Ahd …. Ms. Hussa
Sultan Al Assaf …. Vater

Drehorte: Riyadh, Saudi Arabien

Aspect Ratio: 1.78:1

Sound Mix: Dolby Digital

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© Koch Media Home Entertainment 2014


BILD ✪✪✪✪✪✪

Das Bildseitenformat liegt in 1.85:1 (13:7 US Wide-Screen) vor.
Wir haben es hier mit einer ausserordentlich guten HD-Umsetzung zu tun. Der Schärfewert ist durch den ganzen Film hinweg ausgezeichnet - und dies sowohl bei Close-Ups wie auch Totalen. Bei Nahaufnahmen ist jedes Detail zu erkennen.
Die Farbgebung ist sehr natürlich und gut ausgefallen. Die Kontraste und der Schwarzwert sind ebenfalls sehr ansprechend umgesetzt worden. Wer ein Haar in der Suppe finden will, könnte die zum Teil überstrahlten Bilder erwähnen, die zuweilen bei Aussenaufnahmen zu sehen sind - das ist aber meckern auf allerhöchstem Niveau...
Grundsätzlich gilt; eine bildtechnisch hervorragende Blu-ray!

TON ✪✪✪✪✪

Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Es handelt sich hier um einen extrem ruhigen und äusserst dialoglastigen Streifen, der nur schon aus diesem Grund eine sehr eingeschränkte Räumlichkeit aufweist.
Die Dialoge sind jederzeit bestens zu verstehen, und auch alle anderen Geräuschelemente werden gut eingebaut.
Die Tonbalance ist ausgezeichnet.
Alles in allem eine sehr gute, wenn auch dezente Tonumsetzung.

FAZIT

Eine grossartige HD-Umsetzung, die vor allem durch die Detailschärfe des Bildes zu überzeugen vermag.

Virgin Mountain

2015 (Fúsi)

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Was der Regisseur Dagur Kari und sein Hauptdarsteller Gunnar Jonsson in diesem kleinen Film abliefern, ist ganz grosses Kino.

Die Story ist anrührend, liebenswert, etwas melancholisch und wirkt derart real und glaubhaft, dass der Zuschauer mitten in Fúsis Welt katapultiert wird. Dabei ist Dagur Kari das Kunststück gelungen, zu keiner Zeit kitschig zu werden oder sich in Klischees zu verheddern.

„Virgin Mountain“ ist äusserst bedächtig inszeniert und passt damit auch perfekt zur korpulenten Erscheinung des Hauptdarstellers. Dagur Kari schrieb diese Figur Gunnar Jonsson auf den Leib, was in jeder Filmminute eindrücklich zu bemerken ist. Die Harmonie zwischen Schauspieler, Szene und Kamera ist atemberaubend - so etwas wie Langeweile kommt während den beinahe 100 Minuten zu keiner Zeit auf. „Virgin Mountain“ ist dabei kein reines Drama, sondern punktet mit einem sehr behutsamen, leicht lakonischen Humor, der perfekt zur Figur und damit zur Geschichte passt. Die Balance zwischen Tragik und Komik ist derart gut abgestimmt, dass man als Zuseher kaum zu lachen oder zu weinen wagt und daher einfach mit offenem Mund die Ereignisse bestaunt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Eine Coming-of-Age-Geschichte eines 43-Jährigen sieht man nicht alle Tage - eine so gut umgesetzte noch seltener. Für mich die Filmentdeckung des Jahres!

Eigentlich ist der 43-jährige Fúsi ganz zufrieden mit seinem Leben. In beinahe kindlicher Einfalt geht er seinem Job im Flughafen als Gepäckfahrer nach und lässt sich durch das Mobbing seiner Arbeitskollegen, die sich über sein Übergewicht und seine Behäbigkeit lustig machen, nicht aus der Ruhe bringen. Fúsi lebt immer noch bei seiner Mutter, sein Dasein ist geprägt durch eintönige Routine. Mit seinem einzigen Freund stellt er in seiner Freizeit historische Schlachten mit Panzermodellen und Figuren nach. Einmal in der Woche begibt sich Fúsi in ein chinesisches Restaurant, in dem er immer dasselbe Menü bestellt.
Die Monotonie wird jäh unterbrochen, als zwei weibliche Wesen in Fúsis Leben treten. Zum einen die etwa 7-jährige Tochter des neuen Nachbarn, die niemanden kennt und sich den gutmütigen Fúsi als Spielkameraden aussucht und zum anderen Sjöfn, die er in einem Tanzkurs, den er gar nicht besuchen will, kennenlernt.
Beide Bekanntschaften stellen Fúsis kleine Welt gehörig auf den Kopf und führen dazu, dass er über sich hinaus wachsen muss. Nun ist es an Fúsi, zu zeigen, was in ihm steckt…

Originaltitel: Fúsi

Produktionsland: Island / Dänemark
Produktionsfirma: Blueeyes Productions / Nimbus Film
Produzenten: Baltasar Kormákur / Agnes Johansen

Jahr: 2015
Länge: 97 Minuten

Sub-Genre: Tragikkomödie

Regie: Dagur Kári
Drehbuch: Dagur Kári
Musik: Karsten Fundal

Kamera: Rasmus Videbæk
Schnitt: Oliver Bugge Coutté / Andri Steinn

Besetzung:

  • Gunnar Jónsson …. Fúsi
  • Ilmur Kristjánsdóttir …. Sjöfn
  • Margrét Helga Jóhannsdóttir …. Fjola
  • Sigurjón Kjartansson …. Mordur
  • Franziska Una Dagsdóttir … Hera u.v.m

Drehort: Island

Aspect Ratio: 2.35:1 (21:9 – Neues CinemaScope-Format)

Sound Mix: DTS-HD

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© Alamode Filmdistribution


BILD ✪✪✪✪✪

Das Bildseitenformat liegt in 2.35:1 (21:9 Neues CinemaScope-Format) vor.
Die Bildschärfe ist grundsätzlich sehr gut ausgefallen. Vor allem bei Nahaufnahmen ist eine grosse Detailschärfe auszumachen. Bei Totalen wird das Bild etwas weicher. Es ist über den ganzen Film hinweg ein leichtes aber nicht störendes Bildrauschen festzustellen. Die Farben wirken etwas blass. Der Schwarzwert bewegt sich im oberen Mittelmass.

TON ✪✪✪✪✪

Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Wir haben es hier mit einem äusserst ruhigen und dialoglastigen Werk zu tun, das tontechnisch kaum Ansprüche stellt. Die Dynamik wird ebenso wenig gefordert wie die Surroundfähigkeit. Die Dialoge sind sehr gut zu verstehen. Die ganze Tonabmischung ist ausgesprochen frontlastig ausgefallen.

FAZIT

Solide Umsetzung, sowohl beim Bild, wie beim Ton. Referenzwerte werden jedoch keine erreicht!

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